Christian WeirichÂŽs Privat-Blog http://www.christian-weirich.de Sat, 24 Aug 2013 14:51:08 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.7 Urlaubsbilder 2013 – Hochschwarzwald http://www.christian-weirich.de/2013/08/urlaubsbilder-2013-hochschwarzwald/ http://www.christian-weirich.de/2013/08/urlaubsbilder-2013-hochschwarzwald/#respond Fri, 23 Aug 2013 16:15:04 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=383 Hier die Bilder aus dem Sommerurlaub 2013. Ein detaillierter Urlaubsbericht folgt… 🙂

Kurzzusammenfassung: 100% schweinegeil!

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Nein zu Atom-Subventionen der EU http://www.christian-weirich.de/2012/04/nein-zu-atom-subventionen-der-eu/ http://www.christian-weirich.de/2012/04/nein-zu-atom-subventionen-der-eu/#respond Tue, 17 Apr 2012 12:54:04 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=381 Unfassbar – erst vor einem Jahr hat die Katastrophe von Fukushima bewiesen, wie gefĂ€hrlich Atomkraftwerke sind. Jetzt wollen vier EU-LĂ€nder erreichen, dass Subventionen fĂŒr Atomstrom erlaubt werden, weil neue Atomkraftwerke anders gar nicht finanzierbar sind.

Schon am Freitag, 20. April, sollen die EU-Wirtschafts- und Energieminister dazu beraten. .ausgestrahlt hat eine Online-Eil-Aktion gestartet, die die Bundesregierung auffordert, Atom-Subventionen klipp und klar abzulehnen. Mach mit!

http://www.ausgestrahlt.de/keine-atom-subvention


 

Hier noch weitere Hintergrundinformationen zu diesem Thema:

Was Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien erreichen wollen

Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien haben  nach Informationen der „SĂŒddeutschen Zeitung“ (SZ) in Briefen an die dĂ€nische EU-RatsprĂ€sidentschaft dafĂŒr plĂ€diert, dass Subventionen fĂŒr Atomenergie zukĂŒnftig in der EuropĂ€ischen Union zulĂ€ssig sein sollen. Auf einem Treffen der EU-Wirtschafts- und Energieminister am Freitag, 20. April 2012, soll ĂŒber diesen Vorstoß beraten werden.

Die vier LĂ€nder wollen damit erreichen:

  • dass Atomenergie den Erneuerbaren Energien gleichgestellt wird,
  • dass fĂŒr Atomstrom EinspeisevergĂŒtungen wie fĂŒr Solarstrom gezahlt werden kann,
  • dass Investitionen in Atomkraftwerke rentabel werden

„Die EU-Kommission finanziert den Bau von Nuklearanlagen derzeit nicht – auch nicht teilweise“, erklĂ€rte ein Sprecher der Kommission. „Wie das in Zukunft sein wird, hĂ€ngt von den Ergebnissen der Debatte ab. Das werden uns die Mitgliedsstaaten sagen.“

Die SZ berichtet, dass sich die deutsche Bundesregierung noch nicht festgelegt hat, ob sie in der EU fĂŒr diese Atomstrom-Förderung stimmt oder nicht: „Aus Regierungskreisen in Berlin heißt es, die Bundesregierung habe sich noch nicht geeinigt, ob sie fĂŒr oder gegen die Gleichbehandlung von erneuerbarer und nuklearer Energie stimmt. Dies sei ‚intern noch nicht abgestimmt‘.“ Was die Bundesregierung sagen wird, hĂ€ngt auch von der politischen Stimmung in Deutschland ab. Je mehr Menschen sich jetzt öffentlich Ă€ußern, um so grĂ¶ĂŸer ist die Chance auf ein deutsches „Nein“ in BrĂŒssel.

Die vier Staaten, die jetzt in Sachen Atom-Subventionen aktiv geworden sind, planen AKW-Neubauten, mĂŒssen jedoch feststellen, dass diese schon im Normalbetrieb nicht wirtschaftlich zu betreiben sind. Erst kĂŒrzlich haben sich deshalb beispielsweise die deutschen Stromkonzerne Eon und RWE ihre PlĂ€ne fĂŒr Neubauprojekte in Großbritannien eingestampft.

Statt auf Atomkraft zu verzichten, wenn sie sich nicht rechnet, wollen die atomfreundlichen Regierungen in London, Paris, Warschau und Prag nun in der EU durchsetzen, dass die Atomkraft als „emissionsarm“ mit Erneuerbaren Energien gleichgesetzt wird. Der bis 2050 geplante Umstieg Europas auf emissionsarme Energieanlagen mĂŒsse „technologieneutral“ erfolgen, heißt es in den Briefen.

Im Papier aus London ist zu lesen: „Die britische Regierung sieht mehrere emissionsarme Technologien: Erneuerbare Energien, Atomkraft und Kohlendioxid-Abscheidung- und Speicherung sollen in den kommenden Jahren in freiem Wettbewerb miteinander konkurrieren.“ Alle diese emissionsarmen Technologien sollten durch Einspeisetarife – also staatliche Subventionen – unterstĂŒtzt werden.

Wie emissionsarm Atomkraftwerke wirklich sind, kann die Welt Tag fĂŒr Tag in Fukushima, Tschernobyl und vielen anderen Orten besichtigen – mal von den tĂ€glich wachsenden AtommĂŒllbergen und den fatalen Folgen des Uranabbaus abgesehen.

Großbritannien plant schon lĂ€nger eine festgelegte EinspeisevergĂŒtung fĂŒr Atomstrom, um potenziellen Investoren Planungssicherheit fĂŒr mehrere Jahrzehnte geben zu können. Anders wĂŒrden sich ĂŒberhaupt keine Investoren fĂŒr neue AKW finden lassen. Doch diese Förderung ist nach derzeitigem EU-Recht nicht zulĂ€ssig, weil sie den Wettbewerbsregeln widerspricht.

Bei den WettbewerbshĂŒtern in BrĂŒssel sieht man die Initiative offenbar mit Wohlwollen. Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia signalisiert bereits Zustimmung, wenn eine PrĂŒfung ergeben sollte, dass die Förderung den „europĂ€ischen Zielen entspricht“. Und dies ist nicht unwahrscheinlich, denn schließlich soll die Gemeinschaft laut Euratom-Vertrag „die Investitionen erleichtern und die Schaffung der wesentlichen Anlagen sicherstellen, die fĂŒr die Entwicklung der Kernenergie in der EU notwendig sind“.

Wie sich der deutsche EU-Energiekommissar GĂŒnther Oettinger positioniert, der aus seiner Zeit als baden-wĂŒrttembergischer MinisterprĂ€sident als großer Atomstrom-Fan bekannt ist, ist noch nicht absehbar. Bisher sind widersprĂŒchliche Äußerungen von ihm zu hören. GegenĂŒber der SZ erklĂ€rte er, er sei „bereit, verschiedene Optionen zu diskutieren“. Am Wochenende 14./15. April 2012 wurde er mit der Aussage zitiert, er stehe einer Förderung der  Atomkraft zurĂŒckhaltend gegenĂŒber“ – was immer das auch heißen mag.

WĂŒrde die EU die Atomkraft mit den Erneuerbaren gleichsetzen, wĂ€ren nicht nur EinspeisevergĂŒtungen zulĂ€ssig (wie in Großbritannien geplant), sondern der Neubau von AKW könnte auch direkt von BrĂŒssel gefördert werden. Das hĂ€tte zur Folge, dass weniger Geld fĂŒr die Förderung wirklich klimaschĂŒtzender Technologien ĂŒbrig bleibt.

Subventionen fĂŒr Erneuerbare Energien sind in der EU zulĂ€ssig, weil sie als UnterstĂŒtzung zur MarkteinfĂŒhrung dienen. Das kann man bei der Atomkraft – mehr als 50 Jahre nach dem Beginn der kommerziellen Nutzung – nun wirklich nicht behaupten.

Ganz im Gegenteil wird durch die Initiative der vier Staaten deutlich, dass Atomstrom immer ein ZuschussgeschĂ€ft bleiben wird, obwohl nach Greenpeace-Berechnung alleine in Deutschland bisher schon 200 Milliarden Euro Subventionen in die Atomkraft geflossen sind. Deshalb reicht es auch nicht aus, wenn es keine EU-Subventionen fĂŒr Atomstrom gibt. Auch die direkte und indirekte Subventionierung in Deutschland muss beendet werden:

  • Keine staatliche Förderung der Forschung an neuen Reaktorlinien!
  • Atomkraftwerke mĂŒssen endlich eine risikogerechte Haftpflichtversicherung vorweisen!
  • Die RĂŒckstellungen fĂŒr die AtommĂŒlllagerung und den AKW-Abriss mĂŒssen insolvenzsicher in einen öffentlich-rechtlichen Treuhandfonds ĂŒberfĂŒhrt werden!
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Nachbericht zur Anti Cattenom Protestaktion am Dillinger Lokschuppen http://www.christian-weirich.de/2012/03/nachbericht-zur-anti-cattenom-protestaktion-am-dillinger-lokschuppen/ http://www.christian-weirich.de/2012/03/nachbericht-zur-anti-cattenom-protestaktion-am-dillinger-lokschuppen/#respond Wed, 28 Mar 2012 10:16:37 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=377 Bei „SOZ“ gibt es einen Nachbericht zu unserer Protestaktion gegen das AKW Cattenom. Hier der Link zu dem Artikel:

http://www.s-o-z.de/?p=66437#more-66437

Anti Atomprotest in Dillingen zum Besuch von Kanzlerin Merkel (Foto: SOZ)

Weitere Informationen zu dem Protest auch auf der Seite der „BĂŒrgerinitiative CATTENOM – NON MERCI“, bei der man sich auch aktiv beteiligen kann: http://www.cattenom-non-merci.de/

Cattenom-Non-Merci

Wenn Sie Ihren Unmut ĂŒber die Haltung von Frau Merkel direkt bei ihr Ă€ußern möchten, haben wir hier einen Musterbrief als Word- und PDF-Datei vorbereitet, den Sie direkt per Post ins Bundeskanzleramt schicken können. Alternativ können Sie auch online das Kontaktformular des Bundeskanzleramtes verwenden. >Hier der Link dorthin<

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ATOMKRAFT Kein Endlager in Gorleben! Appell unterzeichnen! http://www.christian-weirich.de/2012/03/atomkraft-kein-endlager-in-gorleben-appell-unterzeichnen/ http://www.christian-weirich.de/2012/03/atomkraft-kein-endlager-in-gorleben-appell-unterzeichnen/#respond Wed, 21 Mar 2012 18:29:20 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=366 Umweltminister Röttgen lĂ€sst Gorleben weiter als Endlager ausbauen, obwohl der Salzstock dafĂŒr völlig ungeeignet ist. Die von ihm angekĂŒndigte „ergebnisoffene“ Endlagersuche wird so zur Farce. Fordern Sie von Umweltminister Röttgen das Aus fĂŒr Gorleben als Endlager!

Zur UnterstĂŒtzung dieser „Unterschriften“-Aktion geht es ĂŒber den nachfolgenden Link (dort gibt es auch ausfĂŒhrlichere Informationen zu der Forderung)!

http://www.campact.de/atom2/sn15/signer

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CATTENOM SOFORT ABSCHALTEN! IHR ENGAGEMENT FRAU KANZLERIN? http://www.christian-weirich.de/2012/03/cattenom-sofort-abschalten-ihr-engagement-frau-kanzlerin/ http://www.christian-weirich.de/2012/03/cattenom-sofort-abschalten-ihr-engagement-frau-kanzlerin/#respond Wed, 21 Mar 2012 09:32:07 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=351  

Freitag 23.03
Uhrzeit: ab 16:00

Dillingen Lokschuppe​n (Direkt beim Bahnhof)
Bundeskanzlerin Merkel soll ab 17:00 in Dillingen im Lokschuppen sein
Ort: Dillingen-Saar – 66763 Werderstr. 4
VerlĂ€ngerte Werderstr. – Richtung Pachten. Nordöstlich vom Bahnhof und Stadtpark

Nach der neusten PM im „Volksfreund“ wird die Bundesregierung nicht auf Frankreich einwirken um das AKW Cattenom, nahe der deutsch-luxemburgischen Grenze stillzulegen.

http://www.volksfreund.de/​nachrichten/region/​rheinlandpfalz/​rheinlandpfalz/​Heute-im-Trierischen-Volksf​reund-Bundesregierung-laes​st-Land-im-Kampf-gegen-Cat​tenom-allein;art806,309753​4

Bundesregierung lĂ€sst uns im Engagement fĂŒr die sofortige Schließung des Pannenmeilers Cattenom allein

Cattenom-Non-Merci
Danach respektiere die Regierung die nationale SouverĂ€nitĂ€t und werde sich nicht in die Energiepolitik anderer LĂ€nder einmischen. Frau Merkel engagiert sich aber in der Lösung der finanzpolitischen Problematik, mischt sich ĂŒberall ein, sagt Sarkozy was zu tun ist und was die Energiepolitik betrifft, enthĂ€lt sie sich. Wenn Frau Merkel den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland wirklich ernst meint, dann ist es ein Muss, sich fĂŒr den Ausstieg aus der Atomenergie in Frankreich zu engagieren. Deswegen wollen wir die Bundeskanzlerin Merkel dazu beauftragen, sich bei ihrem nĂ€chsten Treffen mit Herrn Sarkozy ĂŒber die schnellst mögliche und unumkehrbare Schließung des Pannenmeiler Cattenom zu engagieren.

 

Frau Merkel kommt nach Dillingen!! Deswegen wollen wir unseren Protest zeigen, indem wir uns mit verbundenen Augen vor oder in den Lokschuppen stellen, denn die Bundesregierung verschließt die Augen vor den Gefahren der Nutzung der Atomenergie und fordern Frau Merkel am 23.03.2012 in Dillingen vor oder im Lokschuppen dazu auf, sich fĂŒr die sofortige und dauerhafte Schließung des Atomkraftwerks Cattenom zu engagieren.

Nehmt zahlreich an unserem Protest teil und lasst uns starke Zeichen fĂŒr den sofortigen und grenzĂŒberschreitenden Atomausstieg setzen – nur gemeinsam und zahlreich sind wir stark – je Mehr Menschen am Protest teilnehmen – desto grĂ¶ĂŸer sind unsere Chancen, dass sich Frau Merkel auch in Frankreich fĂŒr die sofortige Schließung des Pannenmeilers Cattenom engagiert.

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Offener Brief an die Bundeskanzlerin zu Ihrer „Nichteinmischungspolitik“ beim Thema Cattenom http://www.christian-weirich.de/2012/03/offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-zu-ihrer-nichteinmischungspolitik-beim-thema-cattenom/ http://www.christian-weirich.de/2012/03/offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-zu-ihrer-nichteinmischungspolitik-beim-thema-cattenom/#respond Wed, 21 Mar 2012 09:17:04 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=347 Am 19.03.2012 habe ich an die Frau Bundeskanzlerin Merkel einen offenen Brief (via Kontaktormular unter: http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Service/Kontakt/kontakt.html ) geschrieben. Ich kann die Haltung der Bundesregierung, welche die BĂŒrger hier vor Ort mit dem Problem alleine lĂ€sst nicht verstehen und nachvollziehen. Ich wĂŒrde mich freuen, wenn möglichst viele von Euch diesen Brief ebenfalls auf dem gleichen Wege an die Bundeskanzlerin schicken um Sie ggfs. zum Überdenken ihrer Entscheidung zu bringen.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

seit Monaten hĂ€ufen sich die ZwischenfĂ€lle im französischen Atomreaktor Cattenom, der nur 12 km von der saarlĂ€ndischen Grenze entfernt ist. Der Stresstest hat gezeigt, dass dieses Kraftwerk weit davon entfernt ist, die aktuellen Sicherheitsstandards zu erfĂŒllen.

Nach einem Bericht der in Trier erschienenden Zeitung „Volksfreund“ wird die Bundesregierung nicht auf Frankreich einwirken, um das AKW Cattenom, nahe der deutsch – luxemburgischen Grenze stillzulegen. Danach respektiere die Regierung die nationale SouverĂ€nitĂ€t und werde sich nicht in die Energiepolitik anderer LĂ€nder einmischen. Sehr geehrte Frau Merkel, Sie engagieren sich aber in der Lösung der finanzpolitischen Problematik, und teilen Sarkozy mit, was zu tun ist. Was die Energiepolitik betrifft, enthalten Sie sich feglicher Verantwortung und Engagment. Wenn Sie, Frau Merkel, den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland wirklich ernst meinen, dann ist es ein Muss, sich fĂŒr den Ausstieg aus der Atomenergie in Frankreich zu engagieren. Die Bundesregierung hat sehr wohl die Verantwortung, die Interessen seiner BĂŒrgerinnen & BĂŒrger zu vertreten und zumindest auf eine sicherheitstechnisch umfangreiche NachrĂŒstung des AKW Cattenom hinzuweisen, dies nicht erst in 20 Jahren, sondern sofort. Das Ignorieren dieser Gefahr fĂŒr ganz Europa kann keine angemessene Haltung der Bundesregierung sein.

Sehr geehrte Frau Kanzlerin, wir die BĂŒrgerinitiative Cattenom Non Merci, beauftragen und fordern Sie dazu auf, sich in GesprĂ€chen mit dem französischen PrĂ€sidenten auf eine Abschaltung des AKW Cattenom hinzuwirken. Ich kann die ErklĂ€rung der Bundesregierung einer „Nichteinmischung“ in die Energiepolitik nicht nachvollziehen. Der franz. & weitere Staaten bauen bewußt die Atomkraftwerke entlang der deutschen Grenzen, die im Falle eines Unfalls durch die vorherrschende Windrichtung der Staatsgebiete, uns als deutsche BĂŒrger nicht vor StrahlenschĂ€den schĂŒtzen.- Im Falle eines Unfalls des inzwischen sehr betagten AKW Cattenom wĂ€ren große Teile des Saarlandes, RLP, Belgiens, Lothringens und Luxemburgs fĂŒr Generationen hinweg unbewohnbar. Von den schier unvorhersehbaren Auswirkungen auf den Rest Deutschlands und Europas bezgl. der Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Wir beauftragen Sie Frau Kanzlerin und fordern Sie dazu auf, Ihre „Nichteinmischung“ nochmals ernsthaft zu durchdenken. Schließlich darf nach meiner Meinung ein Atomkraftwerk nur dann betrieben werden, wenn ALLES heute zum aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik Mögliche zur Sicherheit des Kraftwerkes umgesetzt und ggfs. nachgerĂŒstet wird. Passiert das nicht, so darf ein solches Kraftwerk nicht lĂ€nger betrieben werden.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Christian Weirich

Im Zuge meiner VerÀrgerung habe ich mich einer Inititative gegen das Atomkraftwerk Cattenom angeschlossen. Hier der Link dorthin: http://www.cattenom-non-merci.de/

Cattenom-Non-Merci

 

Hier noch ein Musterbrief zu dem Thema an Frau Merkel, welchen man mit der eigenen Adresse ergĂ€nzen kann und anschließend per „normaler“ Post ans Bundeskanzleramt schicken kann.

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Neue Homepage ĂŒber den Ort Rhodes am Stockweiher http://www.christian-weirich.de/2011/08/neue-homepage-uber-den-ort-rhodes-am-stockweiher/ http://www.christian-weirich.de/2011/08/neue-homepage-uber-den-ort-rhodes-am-stockweiher/#respond Sun, 21 Aug 2011 11:00:43 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=343 Seit ein paar Tagen gibt es eine neue (deutschsprachige) Homepage ĂŒber den Ort Rhodes am Stockweiher (Etang du Stock).

Hier gibt es viele Infos zu Übernachts- & Freizeitmöglichkeiten sowie aktuelle News aus dem Ort und der Umgebung dieses beliebten Ferienzieles.

Hier der Link zu der neuen Homepage:  http://www.rhodeslorraine.de

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Kostenlose Online-Festplatte „Dropbox“ http://www.christian-weirich.de/2011/07/kostenlose-online-festplatte-dropbox/ http://www.christian-weirich.de/2011/07/kostenlose-online-festplatte-dropbox/#comments Tue, 12 Jul 2011 07:00:18 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=256 dropbox_logo

Ich habe dieser Tage verschiedene Angebote fĂŒr sogenannte „Online-Festplatten“ getestet und ausprobiert. Bei den Recherchen bin ich auf ein Angebot mit Namen „Dropbox“ gestoßen. Dieser Dienst bietet 2 GB (online) Speicherplatz absolut kostenlos an. Interessant sind besonders die Zusatzfunktionen, mit denen z.B. Dateien von zwei PCÂŽs (egal ob Mac, Linux oder Windows) synchronisiert werden. Bei der Synchronisierung werden auch bei großen Dateien immer nur die Teile der Datei auf den Server gespielt, die sich tatsĂ€chlich geĂ€ndert haben. Da die Daten auch „offline“ auf der lokalen Festplatte abgelegt werden, sind sie auch verfĂŒgbar, wenn man mal keinen Internet Zugang zur Hand hat. Wird der Rechner dann das nĂ€chste mal mit den Netz verbunden, werden die Daten automatisch synchronisiert. Inzwischen gibt es auch Clients fĂŒr Android-GerĂ€te oder das iPhone und iPad. So klappt der mobile Datenzugriff auch von unterwegs!

Außerdem können einzelne Dateien oder Ordner auch freigegeben werden, dass auch andere Benutzer auf die Daten zugreifen könnten. Sehr praktisch, wenn man im Team an die gleichen Daten von unterschiedlichen Orten herankommen muss.

In der Summe der Funktionen absolut empfehlenswert! – Die 2 GB Variante sollte fĂŒr den Hausgebrauch auch allemal ausreichen. Wenn man mehr Speicherplatz benötigt, so gibt es bei dem Anbieter aber auch kostenpflichtige Upgrade-Pakete.

>Hier geht es zum Angebot des Dienstleisters DropBox<

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Das neue Nachrichtenportal fĂŒr Dudweiler: Dudweiler-Blog.de http://www.christian-weirich.de/2011/04/das-neue-nachrichtenportal-fur-dudweiler-dudweiler-blog-de/ http://www.christian-weirich.de/2011/04/das-neue-nachrichtenportal-fur-dudweiler-dudweiler-blog-de/#respond Wed, 06 Apr 2011 20:26:12 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=336 In Dudweiler gibt es ein neues Nachrichtenportal:

Unter www.dudweiler-blog.de wird ĂŒber aktuelle Themen aus Dudweiler berichtet. Jeder hat dabei die Möglichkeit in die Diskussion einzusteigen, selbst als Redakteur aktiv zu werden, Pressemeldungen zu schicken oder Themen vorzuschlagen.

Die Kontaktadresse fĂŒr Ihre Themen lautet: redaktion@dudweiler-blog.de

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Bilder vom genialen Überraschungswochenende an der Mosel (MĂ€rz 2011) http://www.christian-weirich.de/2011/03/bilder-vom-genialen-uberraschungswochenende-an-der-mosel-marz-2011/ http://www.christian-weirich.de/2011/03/bilder-vom-genialen-uberraschungswochenende-an-der-mosel-marz-2011/#respond Thu, 31 Mar 2011 14:25:44 +0000 http://www.christian-weirich.de/?p=334 ]]> http://www.christian-weirich.de/2011/03/bilder-vom-genialen-uberraschungswochenende-an-der-mosel-marz-2011/feed/ 0