Hier die Bilder aus dem Sommerurlaub 2013. Ein detaillierter Urlaubsbericht folgt… :-)

Kurzzusammenfassung: 100% schweinegeil!

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Unfassbar – erst vor einem Jahr hat die Katastrophe von Fukushima bewiesen, wie gefährlich Atomkraftwerke sind. Jetzt wollen vier EU-Länder erreichen, dass Subventionen für Atomstrom erlaubt werden, weil neue Atomkraftwerke anders gar nicht finanzierbar sind.

Schon am Freitag, 20. April, sollen die EU-Wirtschafts- und Energieminister dazu beraten. .ausgestrahlt hat eine Online-Eil-Aktion gestartet, die die Bundesregierung auffordert, Atom-Subventionen klipp und klar abzulehnen. Mach mit!

http://www.ausgestrahlt.de/keine-atom-subvention


 

Hier noch weitere Hintergrundinformationen zu diesem Thema:

Was Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien erreichen wollen

Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien haben  nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” (SZ) in Briefen an die dänische EU-Ratspräsidentschaft dafür plädiert, dass Subventionen für Atomenergie zukünftig in der Europäischen Union zulässig sein sollen. Auf einem Treffen der EU-Wirtschafts- und Energieminister am Freitag, 20. April 2012, soll über diesen Vorstoß beraten werden.

Die vier Länder wollen damit erreichen:

  • dass Atomenergie den Erneuerbaren Energien gleichgestellt wird,
  • dass für Atomstrom Einspeisevergütungen wie für Solarstrom gezahlt werden kann,
  • dass Investitionen in Atomkraftwerke rentabel werden

“Die EU-Kommission finanziert den Bau von Nuklearanlagen derzeit nicht – auch nicht teilweise”, erklärte ein Sprecher der Kommission. “Wie das in Zukunft sein wird, hängt von den Ergebnissen der Debatte ab. Das werden uns die Mitgliedsstaaten sagen.”

Die SZ berichtet, dass sich die deutsche Bundesregierung noch nicht festgelegt hat, ob sie in der EU für diese Atomstrom-Förderung stimmt oder nicht: „Aus Regierungskreisen in Berlin heißt es, die Bundesregierung habe sich noch nicht geeinigt, ob sie für oder gegen die Gleichbehandlung von erneuerbarer und nuklearer Energie stimmt. Dies sei ‚intern noch nicht abgestimmt‘.“ Was die Bundesregierung sagen wird, hängt auch von der politischen Stimmung in Deutschland ab. Je mehr Menschen sich jetzt öffentlich äußern, um so größer ist die Chance auf ein deutsches „Nein“ in Brüssel.

Die vier Staaten, die jetzt in Sachen Atom-Subventionen aktiv geworden sind, planen AKW-Neubauten, müssen jedoch feststellen, dass diese schon im Normalbetrieb nicht wirtschaftlich zu betreiben sind. Erst kürzlich haben sich deshalb beispielsweise die deutschen Stromkonzerne Eon und RWE ihre Pläne für Neubauprojekte in Großbritannien eingestampft.

Statt auf Atomkraft zu verzichten, wenn sie sich nicht rechnet, wollen die atomfreundlichen Regierungen in London, Paris, Warschau und Prag nun in der EU durchsetzen, dass die Atomkraft als „emissionsarm“ mit Erneuerbaren Energien gleichgesetzt wird. Der bis 2050 geplante Umstieg Europas auf emissionsarme Energieanlagen müsse “technologieneutral” erfolgen, heißt es in den Briefen.

Im Papier aus London ist zu lesen: “Die britische Regierung sieht mehrere emissionsarme Technologien: Erneuerbare Energien, Atomkraft und Kohlendioxid-Abscheidung- und Speicherung sollen in den kommenden Jahren in freiem Wettbewerb miteinander konkurrieren.” Alle diese emissionsarmen Technologien sollten durch Einspeisetarife – also staatliche Subventionen – unterstützt werden.

Wie emissionsarm Atomkraftwerke wirklich sind, kann die Welt Tag für Tag in Fukushima, Tschernobyl und vielen anderen Orten besichtigen – mal von den täglich wachsenden Atommüllbergen und den fatalen Folgen des Uranabbaus abgesehen.

Großbritannien plant schon länger eine festgelegte Einspeisevergütung für Atomstrom, um potenziellen Investoren Planungssicherheit für mehrere Jahrzehnte geben zu können. Anders würden sich überhaupt keine Investoren für neue AKW finden lassen. Doch diese Förderung ist nach derzeitigem EU-Recht nicht zulässig, weil sie den Wettbewerbsregeln widerspricht.

Bei den Wettbewerbshütern in Brüssel sieht man die Initiative offenbar mit Wohlwollen. Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia signalisiert bereits Zustimmung, wenn eine Prüfung ergeben sollte, dass die Förderung den “europäischen Zielen entspricht”. Und dies ist nicht unwahrscheinlich, denn schließlich soll die Gemeinschaft laut Euratom-Vertrag “die Investitionen erleichtern und die Schaffung der wesentlichen Anlagen sicherstellen, die für die Entwicklung der Kernenergie in der EU notwendig sind”.

Wie sich der deutsche EU-Energiekommissar Günther Oettinger positioniert, der aus seiner Zeit als baden-württembergischer Ministerpräsident als großer Atomstrom-Fan bekannt ist, ist noch nicht absehbar. Bisher sind widersprüchliche Äußerungen von ihm zu hören. Gegenüber der SZ erklärte er, er sei „bereit, verschiedene Optionen zu diskutieren“. Am Wochenende 14./15. April 2012 wurde er mit der Aussage zitiert, er stehe einer Förderung der  Atomkraft zurückhaltend gegenüber” – was immer das auch heißen mag.

Würde die EU die Atomkraft mit den Erneuerbaren gleichsetzen, wären nicht nur Einspeisevergütungen zulässig (wie in Großbritannien geplant), sondern der Neubau von AKW könnte auch direkt von Brüssel gefördert werden. Das hätte zur Folge, dass weniger Geld für die Förderung wirklich klimaschützender Technologien übrig bleibt.

Subventionen für Erneuerbare Energien sind in der EU zulässig, weil sie als Unterstützung zur Markteinführung dienen. Das kann man bei der Atomkraft – mehr als 50 Jahre nach dem Beginn der kommerziellen Nutzung – nun wirklich nicht behaupten.

Ganz im Gegenteil wird durch die Initiative der vier Staaten deutlich, dass Atomstrom immer ein Zuschussgeschäft bleiben wird, obwohl nach Greenpeace-Berechnung alleine in Deutschland bisher schon 200 Milliarden Euro Subventionen in die Atomkraft geflossen sind. Deshalb reicht es auch nicht aus, wenn es keine EU-Subventionen für Atomstrom gibt. Auch die direkte und indirekte Subventionierung in Deutschland muss beendet werden:

  • Keine staatliche Förderung der Forschung an neuen Reaktorlinien!
  • Atomkraftwerke müssen endlich eine risikogerechte Haftpflichtversicherung vorweisen!
  • Die Rückstellungen für die Atommülllagerung und den AKW-Abriss müssen insolvenzsicher in einen öffentlich-rechtlichen Treuhandfonds überführt werden!
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Bei “SOZ” gibt es einen Nachbericht zu unserer Protestaktion gegen das AKW Cattenom. Hier der Link zu dem Artikel:

http://www.s-o-z.de/?p=66437#more-66437

Anti Atomprotest in Dillingen zum Besuch von Kanzlerin Merkel (Foto: SOZ)

Weitere Informationen zu dem Protest auch auf der Seite der “Bürgerinitiative CATTENOM – NON MERCI”, bei der man sich auch aktiv beteiligen kann: http://www.cattenom-non-merci.de/

Cattenom-Non-Merci

Wenn Sie Ihren Unmut über die Haltung von Frau Merkel direkt bei ihr äußern möchten, haben wir hier einen Musterbrief als Word- und PDF-Datei vorbereitet, den Sie direkt per Post ins Bundeskanzleramt schicken können. Alternativ können Sie auch online das Kontaktformular des Bundeskanzleramtes verwenden. >Hier der Link dorthin<

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Umweltminister Röttgen lässt Gorleben weiter als Endlager ausbauen, obwohl der Salzstock dafür völlig ungeeignet ist. Die von ihm angekündigte “ergebnisoffene” Endlagersuche wird so zur Farce. Fordern Sie von Umweltminister Röttgen das Aus für Gorleben als Endlager!

Zur Unterstützung dieser “Unterschriften”-Aktion geht es über den nachfolgenden Link (dort gibt es auch ausführlichere Informationen zu der Forderung)!

http://www.campact.de/atom2/sn15/signer

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Freitag 23.03
Uhrzeit: ab 16:00

Dillingen Lokschuppe​n (Direkt beim Bahnhof)
Bundeskanzlerin Merkel soll ab 17:00 in Dillingen im Lokschuppen sein
Ort: Dillingen-Saar – 66763 Werderstr. 4
Verlängerte Werderstr. – Richtung Pachten. Nordöstlich vom Bahnhof und Stadtpark

Nach der neusten PM im „Volksfreund“ wird die Bundesregierung nicht auf Frankreich einwirken um das AKW Cattenom, nahe der deutsch-luxemburgischen Grenze stillzulegen.

http://www.volksfreund.de/​nachrichten/region/​rheinlandpfalz/​rheinlandpfalz/​Heute-im-Trierischen-Volksf​reund-Bundesregierung-laes​st-Land-im-Kampf-gegen-Cat​tenom-allein;art806,309753​4

Bundesregierung lässt uns im Engagement für die sofortige Schließung des Pannenmeilers Cattenom allein

Cattenom-Non-Merci
Danach respektiere die Regierung die nationale Souveränität und werde sich nicht in die Energiepolitik anderer Länder einmischen. Frau Merkel engagiert sich aber in der Lösung der finanzpolitischen Problematik, mischt sich überall ein, sagt Sarkozy was zu tun ist und was die Energiepolitik betrifft, enthält sie sich. Wenn Frau Merkel den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland wirklich ernst meint, dann ist es ein Muss, sich für den Ausstieg aus der Atomenergie in Frankreich zu engagieren. Deswegen wollen wir die Bundeskanzlerin Merkel dazu beauftragen, sich bei ihrem nächsten Treffen mit Herrn Sarkozy über die schnellst mögliche und unumkehrbare Schließung des Pannenmeiler Cattenom zu engagieren.

 

Frau Merkel kommt nach Dillingen!! Deswegen wollen wir unseren Protest zeigen, indem wir uns mit verbundenen Augen vor oder in den Lokschuppen stellen, denn die Bundesregierung verschließt die Augen vor den Gefahren der Nutzung der Atomenergie und fordern Frau Merkel am 23.03.2012 in Dillingen vor oder im Lokschuppen dazu auf, sich für die sofortige und dauerhafte Schließung des Atomkraftwerks Cattenom zu engagieren.

Nehmt zahlreich an unserem Protest teil und lasst uns starke Zeichen für den sofortigen und grenzüberschreitenden Atomausstieg setzen – nur gemeinsam und zahlreich sind wir stark – je Mehr Menschen am Protest teilnehmen – desto größer sind unsere Chancen, dass sich Frau Merkel auch in Frankreich für die sofortige Schließung des Pannenmeilers Cattenom engagiert.

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Am 19.03.2012 habe ich an die Frau Bundeskanzlerin Merkel einen offenen Brief (via Kontaktormular unter: http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Service/Kontakt/kontakt.html ) geschrieben. Ich kann die Haltung der Bundesregierung, welche die Bürger hier vor Ort mit dem Problem alleine lässt nicht verstehen und nachvollziehen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von Euch diesen Brief ebenfalls auf dem gleichen Wege an die Bundeskanzlerin schicken um Sie ggfs. zum Überdenken ihrer Entscheidung zu bringen.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

seit Monaten häufen sich die Zwischenfälle im französischen Atomreaktor Cattenom, der nur 12 km von der saarländischen Grenze entfernt ist. Der Stresstest hat gezeigt, dass dieses Kraftwerk weit davon entfernt ist, die aktuellen Sicherheitsstandards zu erfüllen.

Nach einem Bericht der in Trier erschienenden Zeitung „Volksfreund“ wird die Bundesregierung nicht auf Frankreich einwirken, um das AKW Cattenom, nahe der deutsch – luxemburgischen Grenze stillzulegen. Danach respektiere die Regierung die nationale Souveränität und werde sich nicht in die Energiepolitik anderer Länder einmischen. Sehr geehrte Frau Merkel, Sie engagieren sich aber in der Lösung der finanzpolitischen Problematik, und teilen Sarkozy mit, was zu tun ist. Was die Energiepolitik betrifft, enthalten Sie sich feglicher Verantwortung und Engagment. Wenn Sie, Frau Merkel, den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland wirklich ernst meinen, dann ist es ein Muss, sich für den Ausstieg aus der Atomenergie in Frankreich zu engagieren. Die Bundesregierung hat sehr wohl die Verantwortung, die Interessen seiner Bürgerinnen & Bürger zu vertreten und zumindest auf eine sicherheitstechnisch umfangreiche Nachrüstung des AKW Cattenom hinzuweisen, dies nicht erst in 20 Jahren, sondern sofort. Das Ignorieren dieser Gefahr für ganz Europa kann keine angemessene Haltung der Bundesregierung sein.

Sehr geehrte Frau Kanzlerin, wir die Bürgerinitiative Cattenom Non Merci, beauftragen und fordern Sie dazu auf, sich in Gesprächen mit dem französischen Präsidenten auf eine Abschaltung des AKW Cattenom hinzuwirken. Ich kann die Erklärung der Bundesregierung einer “Nichteinmischung” in die Energiepolitik nicht nachvollziehen. Der franz. & weitere Staaten bauen bewußt die Atomkraftwerke entlang der deutschen Grenzen, die im Falle eines Unfalls durch die vorherrschende Windrichtung der Staatsgebiete, uns als deutsche Bürger nicht vor Strahlenschäden schützen.- Im Falle eines Unfalls des inzwischen sehr betagten AKW Cattenom wären große Teile des Saarlandes, RLP, Belgiens, Lothringens und Luxemburgs für Generationen hinweg unbewohnbar. Von den schier unvorhersehbaren Auswirkungen auf den Rest Deutschlands und Europas bezgl. der Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Wir beauftragen Sie Frau Kanzlerin und fordern Sie dazu auf, Ihre “Nichteinmischung” nochmals ernsthaft zu durchdenken. Schließlich darf nach meiner Meinung ein Atomkraftwerk nur dann betrieben werden, wenn ALLES heute zum aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik Mögliche zur Sicherheit des Kraftwerkes umgesetzt und ggfs. nachgerüstet wird. Passiert das nicht, so darf ein solches Kraftwerk nicht länger betrieben werden.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Weirich

Im Zuge meiner Verärgerung habe ich mich einer Inititative gegen das Atomkraftwerk Cattenom angeschlossen. Hier der Link dorthin: http://www.cattenom-non-merci.de/

Cattenom-Non-Merci

 

Hier noch ein Musterbrief zu dem Thema an Frau Merkel, welchen man mit der eigenen Adresse ergänzen kann und anschließend per “normaler” Post ans Bundeskanzleramt schicken kann.

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Seit ein paar Tagen gibt es eine neue (deutschsprachige) Homepage über den Ort Rhodes am Stockweiher (Etang du Stock).

Hier gibt es viele Infos zu Übernachts- & Freizeitmöglichkeiten sowie aktuelle News aus dem Ort und der Umgebung dieses beliebten Ferienzieles.

Hier der Link zu der neuen Homepage:  http://www.rhodeslorraine.de

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dropbox_logo

Ich habe dieser Tage verschiedene Angebote für sogenannte “Online-Festplatten” getestet und ausprobiert. Bei den Recherchen bin ich auf ein Angebot mit Namen “Dropbox” gestoßen. Dieser Dienst bietet 2 GB (online) Speicherplatz absolut kostenlos an. Interessant sind besonders die Zusatzfunktionen, mit denen z.B. Dateien von zwei PC´s (egal ob Mac, Linux oder Windows) synchronisiert werden. Bei der Synchronisierung werden auch bei großen Dateien immer nur die Teile der Datei auf den Server gespielt, die sich tatsächlich geändert haben. Da die Daten auch “offline” auf der lokalen Festplatte abgelegt werden, sind sie auch verfügbar, wenn man mal keinen Internet Zugang zur Hand hat. Wird der Rechner dann das nächste mal mit den Netz verbunden, werden die Daten automatisch synchronisiert. Inzwischen gibt es auch Clients für Android-Geräte oder das iPhone und iPad. So klappt der mobile Datenzugriff auch von unterwegs!

Außerdem können einzelne Dateien oder Ordner auch freigegeben werden, dass auch andere Benutzer auf die Daten zugreifen könnten. Sehr praktisch, wenn man im Team an die gleichen Daten von unterschiedlichen Orten herankommen muss.

In der Summe der Funktionen absolut empfehlenswert! – Die 2 GB Variante sollte für den Hausgebrauch auch allemal ausreichen. Wenn man mehr Speicherplatz benötigt, so gibt es bei dem Anbieter aber auch kostenpflichtige Upgrade-Pakete.

>Hier geht es zum Angebot des Dienstleisters DropBox<

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In Dudweiler gibt es ein neues Nachrichtenportal:

Unter www.dudweiler-blog.de wird über aktuelle Themen aus Dudweiler berichtet. Jeder hat dabei die Möglichkeit in die Diskussion einzusteigen, selbst als Redakteur aktiv zu werden, Pressemeldungen zu schicken oder Themen vorzuschlagen.

Die Kontaktadresse für Ihre Themen lautet: redaktion@dudweiler-blog.de

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